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Entdecken Sie Lead 3.0. Obwohl das Team aus Vertreter verschiedener Länder und Kulturen besteht, sind wir uns alle in einem einig: wir glauben fest an dieses Projekt, ins das was wir herausfinden können und dass was wir durch Zusammenarbeit erreichen können – mit einem gemeinsamen Ziel.

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Im Februar haben wir uns bei einem Kick-Off-Meeting in Milan getroffen, um einander kennen zu lernen und die grundlegende Ziele zu definieren. Wir haben die erwarteten Ergebnisse besprochen und mögliche Strategien und Aktivitäten diskutiert. Dabei haben alle Partner eine hohe Begeisterung für dieses herausfordernde Projekt gezeigt. Lead 3.0 hat das Ziel, durch die Entwicklung strategischer Kompetenzen zukünftige Managern eine Allianz zwischen Bildungseinrichtungen und der Wirtschaft aufzubauen. Um das zu erreichen, haben wir in den ersten 6 Monaten an der Bedürfnisanalyse sowie an der internen und externen Kommunikation gearbeitet. Untitled-2-1

Sow wurde z.B. eine Literatur- und Good-Practices-Recherche durchgeführt. Außerdem wurden das Projektdesign festgelegt und Broschuren und die Webseite freigegeben.

Unsere Reise hat gerade begonnen –schließen Sie sich uns an.

 


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Identifizierung (digitaler) e-Leadership-Kompetenzlücken: Zur Forschung beitragen! 

Durch das Ausfüllen des kurzen Fragebogens können Sie uns helfen! Nach der Taxonomie europäischer sowie internationaler Literatur über grundlegende E-Leadership Schlüsselkompetenzen wurden von Partnern vertiefende Interviews durchgeführt, um schließlich festzustellen, welche Kompetenzen in unserem Fokus stehen müssen.

Untitled-6-1Mehr als 25 Manager und 30 Trainer wurden interviewed und haben dem Lead 3.0-Team daher gestattet, die Kompetenzgruppen auszuweiten und zu vertikalisieren, welche für Führungskräfte im digitalen Zeitalter als wesentlich gelten. Sie sind sogenannte “strategische E-Leadership-Kompetenzen” (SeLs) und beziehen sich nicht nur auf transversale, sondern auch auf vertikale Kompetenzen, wie zum Beispiel eine Fähigkeit, die durch Digitalisierung verursachten innovativen Geschäftsmöglichkeiten zu erkennen und zu nutzen (E-unternehmerische und innovative Kompetenzen).

Diese Feldforschung wird das Projektteam in der Identifizierung von Kompetenzfeldern unterstützen, welche bei unseren Zielgruppen weniger entwickelt zu sein scheinen und eventuell trainiert werden können.

Das Ausfüllen dieses Fragebogens hilft uns bei dieser Forschung.

 


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The European Conference on Digital and Key Enabling Technologies Skills, Brüssel 1.-2. Juni 2015

Ein erheblicher Teil zukünftiger Lieferungen und Leistungen ist für uns noch unbekannt, jedoch werden die Schlüsseltechnologien (KETs) – wie zum Beispiel Nanotechnologie, Mikro- und Nanoelektronik inklusive Halbleiter, fortgeschrittene Werkstoffe, Biotechnologie und Photonik – eine treibende Kraft für ihre Entwicklung sein.

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Neben der Verbreitung von KETs sind die Entwicklung und die rasche Verbreitung digitaler Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) bei allen Produktionsprozessen und im Alltagsleben ein Kennzeichen laufender Transformation.

Um neue Arbeitsplätze zu schaffen, ist es für das Wirtschaftswachstum notwendig, dass die Innovationschancen identifiziert und effektiv genutzt werden. Dafür braucht man wiederum gute E-Leadership Kompetenzen.

E-Leadership-Kompetenzen beinhalten das Wissen und Fähigkeiten, die nötig sind, um ICT-bezogene Innovation auf allen Unternehmensebenen initiieren und lenken zu können. Voraussichtlich werden die strukturellen Veränderungen innerhalb der Belegschaft weitergehen: in der europäischen Industrie nimmt die Nachfrage nach hochqualifiziertem E-Leadership zu.

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So ein E-Leadership basiert auf Forschung, Technologien und Best Practices, nutzt und schafft Innovation, und motiviert Menschen, Veränderungen voranzutreiben. Solche E-Leadership-Kompetenzen werden durch eine Mischung von Arbeit, Erfahrung, Ausbildung und Training erworben. Stärkere Anstrengungen europäischer Trainingsanbieter sind dabei notwendig, um das Trainingsangebot zu erhöhen und dessen Qualität zu verbessern, sowohl auf dem Hochschulnieveau, als auch auf Berufsausbildungsniveau (VET). Trotzdem wurden einige positive Ergebnisse in Europa bereits erzielt. So besteht noch Bedarf zur qualitativen und quantitativen Verbesserungen bildender Fähigkeiten auf höchsten Kompetenzniveau und von E-Leadership Kompetenzen für talentierten Gruppen.

Die Konferenzdiskussionen schlossen mit folgenden Empfehlungen:

  • E-Leadership soll auf der politischen Tagesordnung der EU und auf nationaler Ebene gestärkt werden. Außerdem handelt es sich auch um andere Politikbereiche, wie zum Beispiel digitale Ausbildung, Unternehmertum usw.
  • Die Tendenzen und Störungen im Arbeitsmarkt sollen überwacht werden, um eine Definition und Qualifikationsanforderungen besser formulieren zu können.
  • Neue Curricula und ein neue E-Leadership-Trainingsprogramme sollen entwickelt werden.
  • Online-Kurse und neue Methoden des Lernens sollen gefördert werden.
  • Stakeholder sollen im Zusammenspiel mit gesamteuropäischen Kampagnen mobilisiert werden, um Führungsstrukturen und Kooperationsaktivitäten zu fördern.

Weitere Informationen und Konferenzunterlagen stehen auf folgender Website zur Verfügung leadership2015.eu: Mehr als 50 Sprecher aus verschiedensten Bereichen (Industrie, Forschungszentren, Universitäten, Unternehmen und Schulen im Corporate Sektor) und hunderte Konferenzteilnehmer nahmen an der Konferenz teil.

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